Thursday, March 17, 2011

Jakob der Lügner

Diese Film zeigte den zweiten Weltkrieg von der Perspektiv der Juden. Wir sehen den Alltag ihren Leben als sie in den Arbeitslager für die Wehrmacht arbeiten, statt des Gewalt, dass wir normalerweise in Filme über Krieg sehen. Zuerst verstehe ich nicht warum Jakob über das Radio gelogen hat, aber später kann ich sehen, dass die Lüge nötig war, weil es viele Hoffnung für die Juden gibt. Sie freuen sich auf die Nachrichten, weil sie nichts anderes zu freuen haben. Ihre Leben sind sehr deprimierend und haben kein Hoffnung, dass sie gerettet werden, aber Jakob hat eine Hoffnung angeboten, obwohl es falsch war. 
Aber es war endlich ein sehr trauriges Film, weil sie deportiert waren and niemand haben ihnen gerettet. 

Es war besonders rührend wegen des Kind, Lina. Jakob hat auf Lina gekümmert, obwohl sie nicht seine Kind war. Ihre Unschuld kontrastiert mit die ganze Atmosphäre von Tod und Beengung. Meine Lieblingsszene war zwischen die zwei, als Jakob das Radio vorgegeben, weil es sehr lustig war. Jakob war auch in diese Szene glücklich und nicht so traurig. Man kann sehen durch die Rückblende, dass er sein altes Leben vermisst. Die Rückblende hatten auch lebhafterer Farben, dass die alte Freude repräsentiert. 

Am Ende dachte sie, dass die Wolke nicht wirklich Watte sind, und das ist ein bisschen wie ein Metaphor, dass sie nicht wirklich nach Afrika fahren wird. Die Unschuld von Lina unterstrich wie schrecklich der Krieg war, weil es jemand beeinflusst hat, auch Jugendliche und Kinder und alte Leute. 

Sunday, March 13, 2011

Wien

Im Jahr 1938 hat der Anschluss passiert, in dem Österreich ein Teil von Deutschland wurde, ohne Gewalt, ohne einen einzigen Schuss abgeben, weil die Alliierten nicht gemacht haben. In Wien gab es eine große Unterstützung für die Nazis, weil viele viel Angst hatten, die Nazis zu ablehnen aber es gab auch viele Nazis schon in dem Land. Einige haben Hitler begrüßt aber andere haben zu fliehen versucht. Die Regierung wurde sofort geändert und hat sich nach nationalsozialistischem Muster geordnet. Der Führer in dieser Zeit war Schuschnigg, der den Abschluss nicht unterstützt hatte. Hitler hat hin sofort verhaftet und Schuschnigg hat viele Jahren in KZs verbracht. Hitler wollte auch die Stadt aufzuweitern und viele kleinere Gemeinden und Vorstädte wurden zum Teil Wien. 

Die 180,000 Juden, die in Wien gewohnt haben, waren sehr erschrocken und sie haben sofort ihren Rechten verloren. Viele Nazis, besonders die Jugendliche, haben die Juden in die Öffentlichtkeit missgebraucht, z.B. sie mussten die Straßen schrubben u.s.w. Die Polizei haben auch viele ohne Gründe verhaftet. Ungefähr 120,000 waren verbannt (einschließlich Sigmund Freud als Flüchtling), weil sie für ihre Freiheit freiwillig viel bezahlt wollten. Aber ungefähr 65,000 waren auch ermordet. Außerdem waren alle die Synagogen und andere jüdische Symbolen zerstört. 

Für Hitler war der Anschluss der erste Schritt in seinem Plan, Lebensraum, in dem wollte er alle Deutschsprecher vereinigen. Hitler hat auch große Konzentrationslager in Wien gebaut, die Mauthausen und Gusen geheißen haben. Mauthausen war eine der größten KZs, in dem ungefähr 200,000 gestorben sind (wir sind jetzt nicht sicher). Die Insassen sind nicht nur Juden, sondern auch alle Personen, die wollte keine Militärdienst machen und Intellektuelle, die Gegenphilosophien haben. In der KZ gab es 'Vernichtung durch Arbeit' und auch medizinische Experimenten. 

Am Ende gab es ein Konflikt zwischen die rote Armee und der Wehrmacht. Doe Sowjetunion hat gewonnen und endlich ist Wien und Österreich getrennt von Deutschland aber jetzt unter russische Besetzung. In dieser Schlacht war viele der Architektur und Infrastruktur zerstört und viele Wohnungen waren unbewohnbar. Wien war schlecht von den Nazi beeinflusst. Nicht nur von der Politik sondern es gab auch physische Schaden zu der Stadt, besonders von Bomben und die psychologische Schaden der Menschen.

Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wien#Wien_zur_Zeit_des_Nationalsozialismus_und_des_Zweiten_Weltkrieges
http://www.historyplace.com/worldwar2/triumph/tr-austria.htm
http://www.wien.gv.at/english/history/overview/nazi.html

Sunday, March 6, 2011

Die Rote Katze

Vielleicht weil ich schon ein Verurteil gegen Katze habe, finde ich diese Geschichte schön. Ich habe total keine Sympathie oder Mitleid für die Katze und wenn du ich fragst, denke ich, dass die Katze ihre Tot verdient hat. Ich kann die Frustration und Zorn des Erzählers verstehen, weil seine Familie so arm sind und so viel Hunger hat, wie viele nach dem Krieg. Jeden Tag ist der Kind sehr fleissig Essen zu suchen und seine Familie hat das Essen einfach freiwillig ausgeben. Andererseits kann man auch sagen, dass die Familie so freundlich zu die Katze war, weil die so arm und unglücklich ist. Es macht sie glücklich auf etwas anderes zu kümmern können, auch wenn sie selbst viel Hunger hat. Aber am Ende, denke ich, dass der Kind Zweifel hatte, obwohl er sehr böse war und er hat sich gefreut, die Katze zu ermorden, weil er danach krank war und die Linie "Und jetzt weiß ich nicht, ob es richtig war, daß ich das tote Biest umgebracht hab" gesagt hat. Vielleicht fühlte er, dass er zu grausam war, um etwas wichtiges zu seine Familie getötet. Auf jeden Fall fand ich diese Texte eine realistiche Darstellung einer Familie nach dem Krieg - die Verzweiflung und Traurigkeit.

Tuesday, March 1, 2011

Brecht - Der Jasager/ Der Neinsager

Die beide Texte sind sehr ähnlich aber es gibt eine große Unterschied. In der Jasager hat der Lehrer und die drei Studenten der Knabe gefragt, ob sie umkehren sollen oder weitergehen. Aber in der Neinsager haben sie schon entscheidet, dass sie der Knabe hinterlassen wollen und der Brach folgen. Brecht zeigt die Dummheit des Brauch, weil es eine Frage gibt aber nur eine Antwort. Der Knabe in der Jasager hat der Brauch gefolgt, aber in der Neinsager hat er es abgelehnt, und man kann sehen, dass die andere schockiert war (die die ganze Volk dargestellt). Wenn man nur macht, was der Brauch verlangt, sind wir nicht mehr Menschen mit unsere eigene Verstand und die Fähigkeit selbst zu entscheiden, sondern Roboter.

Diese Lage zeigt wie man in unsere wirkliche Gesellschaft einige Dinge macht, ohne warum zu wissen und auch wenn es kein Sinn macht. Man macht das nur weil der Brach das verlangt hat, weil es die Konvention ist und Brecht hat das klar kritisiert. Brecht fordert dass wie über unsere Handeln nachdenken soll, ob sie sinnvoll sind, und wenn der Brauch kein Sinn macht, können wir der Brauch einfach ändern. Wir sollen nicht beim willkürliche Regeln leben und Brecht hat das klar geschrieben mit der Linie "Ich brauche vielmehr einen neuen großen Brauch, den wir sofort einführen müssen, nämlich den Brauch, in jeder neuen Lage neu nachzudenken."