Die beide Texte sind sehr ähnlich aber es gibt eine große Unterschied. In der Jasager hat der Lehrer und die drei Studenten der Knabe gefragt, ob sie umkehren sollen oder weitergehen. Aber in der Neinsager haben sie schon entscheidet, dass sie der Knabe hinterlassen wollen und der Brach folgen. Brecht zeigt die Dummheit des Brauch, weil es eine Frage gibt aber nur eine Antwort. Der Knabe in der Jasager hat der Brauch gefolgt, aber in der Neinsager hat er es abgelehnt, und man kann sehen, dass die andere schockiert war (die die ganze Volk dargestellt). Wenn man nur macht, was der Brauch verlangt, sind wir nicht mehr Menschen mit unsere eigene Verstand und die Fähigkeit selbst zu entscheiden, sondern Roboter.
Diese Lage zeigt wie man in unsere wirkliche Gesellschaft einige Dinge macht, ohne warum zu wissen und auch wenn es kein Sinn macht. Man macht das nur weil der Brach das verlangt hat, weil es die Konvention ist und Brecht hat das klar kritisiert. Brecht fordert dass wie über unsere Handeln nachdenken soll, ob sie sinnvoll sind, und wenn der Brauch kein Sinn macht, können wir der Brauch einfach ändern. Wir sollen nicht beim willkürliche Regeln leben und Brecht hat das klar geschrieben mit der Linie "Ich brauche vielmehr einen neuen großen Brauch, den wir sofort einführen müssen, nämlich den Brauch, in jeder neuen Lage neu nachzudenken."
Ich mag den Satz, "Wenn man nur macht, was der Brauch verlangt, sind wir nicht mehr Menschen mit unsere eigene Verstand und die Fähigkeit selbst zu entscheiden, sondern Roboter." Das stimmt.
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