Ich habe das Film Das Weiße Band (2009) von Michael Haneke gesehen. Es spielt in einen kleinen Dorf in Deutschland von der erster Weltkrieg. Der Protagonist ist einen Lehrer, die viele seltsame Ereignisse beschreibt. Die ganze Geschichte wird ich nicht erzählen, sondern die Hauptthemen diskutieren.
Am Ende fand ich am Anfang sehr nervig, weil ich nicht genau sicher über dem Täter war. Aber später denke ich nach, dass das Film absichtlich die Identität des Täter verdeckt hat. Das ist unerheblich. Das Film zeigt oberflächlich ein nettes puritanisches Dorf mit einfachen Leute, aber auch die Privatleben den Leute. Zum Beispiel denken wir typisch, dass Ärtzin moralisch sind sollen, aber wir sehen einfach ein Mann, der sein Kind oft belästigt. Die Menschen sind gestört und unmoralisch aber nur in Privat. In der Öffentlichkeit sind sie gute Bürger und die Schwarzweiß wirklich unterstreichet den Shock und den Kontrast. Das zeigt endlich, dass vielleicht es keine einzige Täter gibt, wegen der Kultur mit ihre Perversion und Scheinheiligkeit, dass schuldig ist und dass diese Menschen/Täter produzieren können. Der Titel beschreibt eine Unschuld, die schon verlassen hat und die Menschen sind alle Opfern. Am Anfand dieses Film, der Lehrer hat gesagt, dass vielleicht die Geschichten die erste Weltkrieg erklären kann. Vielleicht meinte er, dass es schwierig irgend jemand Schuld zuweisen ist, wegen der menschliche Unvollkommenheit.

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